Sonntag, 22. September 2019

ETU Europameister der AK40 oder auch „Wiedergutmachung in Holland"

Nachdem ich im Juli bei der Challenge Roth aufgrund von Magenproblemen die härteste Langdistanz mit dem längsten Spaziergang meiner Karriere erleben durfte, war klar, dass ich meine Topform der laufenden Saison anderweitig unter Beweis stellen musste. Eine Veranstaltung war schnell gefunden – im niederländischen Almere, wo die älteste Langdistanz Europas statt findet – und freie Startplätze gab es auch noch.
Als Schmankerl kommt hinzu, dass zeitgleich die ETU-Europameisterschaft auf der Langdistanz abgehalten wurde. Hierfür muss man in die Triathlon Agegroup Nationalmannschaft der DTU kommen und sich auf das schwarz-rot-goldene Wettkampfoutfit bewerben. Es wurden diverse Wettkampfergebnisse abgefragt und anscheinend waren diese gut genug, so dass ich im Nationaldress an den Start gehen durfte. Angereist nach Holland bin ich mit dem Ziel unter 9 ½ Stunden zu finishen und somit meine persönliche Bestzeit zu unterbieten bzw. meinen Frieden mit der Langdistanz zu schließen.

Die Location im Vorort von Amsterdam ist wirklich toll, denn man hat in Almere die vermutlich längste Einkaufsmeile mit vielen Tiefgaragen direkt am Wettkampfgelänge und somit eine stressfreie Anreise am Wettkampftag.Die Wettervorhersage für das Rennen war auch gut; lediglich die mittlerweile niedrigen Temperaturen in den Morgenstunden bereiteten mir etwas Kopfzerbrechen.

Am Renntag begann alles sehr routiniert, obwohl meine größten Fans, die beiden Kinder Tom und Lucy, diesmal nicht dabei waren.Im 18 Grad kalten Weerwater habe ich mich wie gewohnt ganz links positioniert, um beim Schwimmen das Feld beobachten zu können.Bereits nach 500 m konnte ich hinter der ersten Boje die Führung im ca. 300 Athleten großen EM-Starterfeld übernehmen. Dann wurde gegen den Sonnenaufgang geschwommen und ich wurde so stark geblendet, dass ich die Spitzengruppe in die falsche Richtung führte. Ein Boot der Wasserwacht hat nach einiger Zeit meinen Weg blockiert und mir lautstark zugerufen „go back on track…“!
Nach 1,9 km ging es in eine weitere Runde – ab jetzt musste ich mich durch das komplette Mittelfeld der offenen Klasse kämpfen und bekam den einen oder anderen Schlag ab.Erst beim Ausstieg realisierte ich, dass außer den vor uns gestarteten Profis, niemand vor mir aus dem Wasser ging. Ich hatte meine gute Schwimmleistung aus Roth nochmal unterbieten können und war nach 53:51 min mit persönlicher Bestzeit wieder an Land.
Im Wechsel 1 lief alles nach Plan, war aber sehr ungewohnt sich alleine umzuziehen. Ich hatte gehofft hier nochmal ein Blick auf die Konkurrenz zu bekommen, wie viel Kleidung bei den kühlen Temperaturen von nur 13 Grad angebracht ist.
Die Radstrecke war in 2 Runden mit 90km aufgeteilt und verlief über viele Kilometer auf einem Deich, warum es im wahrsten Sinne des Wortes ein Kampf gegen Windmühlen wurde.Auf der Paradedisziplin hatte ich den Anfängerfehler gemacht, mich von den niedrigeren Geschwindigkeiten im Gegenwind fehlleiten zu lassen. Ich fuhr die erste Runde über meinen Möglichkeiten um den Schnitt hoch zu halten, musste dann aber in der zweiten Streckenhälfte dafür bezahlen. Erste Anzeichen von Krämpfe ließen mich bangen, ob der Marathon wie in Roth wieder ein Spaziergang wird.


Der 2. Wechsel war routiniert und der Laufrythmus schnell gefunden. So kam es dazu, dass ich auch hier zu schnell angegangen bin und nach 3 von 6 Laufrunden machten die Oberschenkel und die Waden zu.

Meine Frau Stephanie konnte mich aber ermutigen im Rennen zu bleiben und die letzten 21km des Marathons wurden zur mentalen Herausforderung.Die Muskeln krampften und der Laufschritt wurde immer undynamischer; auch die Gehpausen in den Verpflegungsstationen wurden länger.

Letzten Endes siegte der Kopf über den Körper und ich konnte überglücklich sowohl mein anfangs gesetztes Ziel erreichen und in 9:26h über die Ziellinie laufen, als auch die Lorbeeren für die Schinderei ernten und den ETU-Europameister-Titel in der AK40 im Gepäck mit nach Hause nehmen. Die Wiedergutmachung nach Roth ist somit vollbracht und ich kann entspannt in die Off-Season gehen.







Montag, 2. September 2019

SSV Forchheim erreicht Saisonziel in der 2. Triathlon Bundesliga

Am Sonntag fand der letzte von insgesamt 5 Triathlon Wettkämpfen in der 2. Bundesliga Süd statt. Dieses Jahr war es besonders schwer den Klassenerhalt zu sichern, zumal diese Saison die Liga erstmals mit 16 Mannschaften voll besetzt war und die letzten beiden Mannschaften die Liga am Ende verlassen müssen. Mit einem 10. Rang im abschließenden Teamrennen sicherten sich die Jungs den Klassenerhalt und schlossen die Saison auf dem 14. Gesamtrang ab.


Kleine Missgeschicke kosten am Ende einige Plätze in Baunatal

So reibungslos die Saison bisher verlief, hofften die Forchheimer auf einen der vorderen Plätze beim Teamrennen, denn bisher gab es weder Zeitstrafen noch Stürze auf dem Konto der Athleten. So verlief das Schwimmen als Auftakt nach Maß. Nach 750 Metern schlug das Quartett nach 9;35 Min an – die Zweitbeste Zeit des Tages. Auf dem Rad kam Micha Grosch beim Hineinschlupfen in den Schuh aus dem Tritt und verlor aus voller Geschwindigkeit den Radschuh. Das kostete zunächst 6 Platzierungen. Das Team versuchte sich neu zu sortieren, fand aber nicht mehr den eigenen Rhythmus und fuhr den verlorenen Sekunden hinterher. Trotz der Panne standen am Ende 42 Km/h auf dem Tacho. Nach zu frühem Öffnen des Helms, mussten die Forchheimer 10 Sekunden Zeitstrafe absitzen und verloren einen weiteren Platz. Bei der Abschlussdisziplin unterstützen sich Micha Grosch, Ralf Gärtner, Steffen Lotter und Matthias Hohlrieder wieder gewohnt gut und beendeten den Wettkampf erfolgreich mit einer soliden Saison in der zweiten Triathlon Bundesliga. 


Ausblick und Forchheimer Nachwuchs

Schon jetzt freut sich die Mannschaft auf die kommende Saison. Als Forchheimer Nachwuchsathlet wird Jan Pluta die SSV Farben erstmals auch im Ligabetrieb tragen. Das Ausnahmetalent wird vor allem durch seine Laufleistung eine Bereicherung sein. Für Matthias Hohlrieder und Christoph Prem steht im September das eigentliche Saisonhighlight an. Sie starten im rumänischen Constanta beim Europacup. Wir wünschen viel Glück und freuen uns auf 2020! 

Donnerstag, 29. August 2019

Keiner hats gesehen - 1. Mannschaft der SSV Triathleten trotzdem glücklich!

Viernheim, 24. August – das erste Teamevent steht für die Jungs der 2. Triathlon Bundesliga im Rennkalender. 
Die 16 Mannschaften können mit 5 Athleten starten. Jedoch entscheidet nur die Zeit des Viertplatzierten eines Teams. Oder anders: Das Team mit dem Schnellsten „Schwächsten“ gewinnt. Taktisch, sollte die Mannschaft möglichst homogen aufgestellt sein und sich zusätzlich gegenseitig Wasserschatten, Windschatten spenden und sich beim Laufen gegenseitig schieben.

Die Forchheimer entschieden sich nur mit 4 Athleten an den Start zu gehen, um möglichst gleichwertig in allen Disziplinen aufgestellt zu sein. Christoph Prem, Ralf Gärtner, Micha Grosch und Steffen Lotter. Zusammenfassend 4 Schwimmspezialisten, gute Radfahrer und vermeintlich langsame Läufer. 
Als Wettkampfmodus ist das erstplatzierte Team aus Darmstadt als erstes auf Bahn 1 im Viernheimer Freibades gestartet, 2 Minuten später durften die Zweitplatzierten folgen.  Somit war zwar ein faires Rennformat gewährleistet, jedoch ging die Spannung für die Zuschauer völlig verloren. 
„Darmstadt stand schön längst unter der Dusche, als wir ins Ziel kamen. Sie starteten auch rund eine halbe Stunde früher als wir“, so Lotter. 
Kein Wunder, dass sich viele Zuschauer lieber eine Zusammenfassung per Video anschauen, als Teams am Streckenrand zu unterstützen.
Als erfahrenster Schwimmer bestimmte Lotter für die ersten 250 Meter das Tempo, um die Pace nicht zu schnell zu wählen. Christoph Prem übernahm danach die Tempoarbeit und hielt 1.19 pro 100 Meter im Schnitt. Insgesamt ein sehr guter Einstieg und die viertschnellste Schwimmzeit des Tages: Alle Jungs waren noch frisch und hungrig aufs Radfahren und Laufen.
„Wir hatten zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung wo wir stehen“, fasste Gärtner im Ziel zusammen. 
Auf dem Rad musste 5 Runden á 4 Kilometer umfahren werden. Trotz 10 Wendepunkten und einigen kniffligen Kurven auf der hufeisenförmigen Strecke standen am Ende im Mittel 40 Km/h auf dem Tacho. Micha nutze zu 100% den Windschatten der Mannschaftskollegen, um fürs Laufen frisch zu bleiben. Die Tempoarbeit teilte sich der Rest auf. 
Zum Abschluss ins Oval: Auf einer Tartanbahn im Laufstadion wurde der Rest absolviert. Christoph und Ralf unterstützen Micha und Steffen beim Laufen. Von vorne zieht man am Startnummernband, von Hinten schiebt man am Rücken. Das ist für den Geschobenen zwar extrem anstrengend, weil er gezwungen wird die Beine schneller zu bewegen – es spart aber rund 10 Sekunden pro Kilometer. 
Endlich hängen die Ergebnislisten aus: Forchheim wird 9., Bayreuth mit 1 Sekunde Rückstand 10. und Erlangen mit Weitern 9 Sekunden Rückstand 11. Schade nur, dass die Spannung vor allem bei den fränkischen Teams während des Rennens nicht sichtbar war.
Das Beste Saisonergebnis und ein wichtiger Schritt im Abstiegskampf. Rechnerisch ist der Abstieg nur in Sonderkonstellationen möglich. Abschließenden Wettkampf in Baunatal steht wieder ein Teamevent an. Dieses Mal mit reichlich Spannung –alle Teams starten wieder gleichzeitig.



Freitag, 23. August 2019

Die Ostsee und Kopenhagen als gutes Pflaster für Jürgen Mirschberger

Der Ironman Kopenhagen war der geplante Saisonhöhepunkt für den SSV-Senior Mehrkämpfer Jürgen Mirschberger. In seinem ersten Jahr in der Altersklasse der 55-Jährigen war es das ausgemachte Ziel eine Platzierung im vorderen Drittel der Ergebnisliste zu erreichen.

Auf dem Programm standen 3,8 km Schwimmen in der Lagune des Amager Strandparks, 180 abwechslungsreiche Kilometer in 2 Runden entlang am Öresund und über  welliges Terrain zurück nach Kopenhagen, wo auf 4 Runden in der Innenstadt der abschließende Marathonlauf stattfand. Mehr als 3.000 Teilnehmer stellten sich dieser Herausforderung, etwa 160 davon in der AK M55. In Kopenhagen gab es auch die letzten Startplätze für die Ironman WM im Oktober auf Hawaii zu ergattern. Starke Konkurrenz war also garantiert.

Seit einigen Jahren wird der Schwimmstart für Altersklassenathleten bei Veranstaltungen der Marke Ironman im sogenannten „Rolling-Start“ ausgetragen, d.h. die Teilnehmer reihen sich in ungefährer Reihenfolge ihrer geschätzten Schwimmzeit ein und 5-6 Athleten werden in Zeitabständen von einigen Sekunden ins Wasser geschickt.

Als vergleichsweise guten Schwimmer begann für Jürgen bereits 6 Minuten nach dem Start der Altersklassen das Abenteuer Langdistanztriathlon. Bereits das Schwimmen in der 18 Grad temperierten Ostsee lief sehr gut. Nach 1:04:01 h und Altersklassenplatz 8 hatte er wieder festen Boden unter den Füßen und die erste Teildisziplin war absolviert.

Nach etwas mehr als 6 Minuten Wechselzeit hieß es die 180 km auf dem Velo mit möglichst gleichmäßiger Belastung zurückzulegen wobei es besonders wichtig ist, sich ausreichend zu verpflegen. Bei angenehmen 19 Grad Lufttemperatur konnte die 2. Teildisziplin in einer Zeit von 5:07:05 h (19. Altersklasse) und einem Stundenmittel von über 35 km/h zurückgelegt werden, was die Hoffnung auf eine gute Platzierung am Ende weiter nährte.

Nach etwas über 3 Minuten war der Wechsel in die Laufschuhe vollzogen und es ging auf die abschließenden 42,195 Laufkilometer im Zentrum von Kopenhagen. Eigentlich verfügt Jürgen Mirschberger über ausreichend Erfahrung die dritte Disziplin mit der gebotenen Geduld anzugehen. Diesmal allerdings hat die frenetische Stimmung, sowie nicht eingestellte Kilometersplits auf seiner Uhr dazu geführt das Laufen etwas zu schnell anzugehen. Die Folge war eine Zwangspause aufgrund eines sehr schmerzhaften Krampfes im rechten Oberschenkel und die Gedanken kreisten bereits um eine mögliche Aufgabe des Wettkampfes. Zum Glück löste sich nach einigen Minuten der Krampf und mit vorsichtigen Schritten bis zur nächsten Verpflegungsstation wurde sich dort erst einmal mit ausreichend Salz und Mineralgetränken versorgt. Mit dem drohenden Krampf im Hinterkopf wurden die folgenden Kilometer mit dosierter Geschwindigkeit heruntergespult, sodass für die ersten 10,5km eine Zeit von 1:04 h zu Buche stand. Der Rest der Marathonstrecke konnte dann wieder annähernd im geplanten Zieltempo (ca. 5:45/km) absolviert werden.

Nach 4:08:49 h für den Marathon konnte Jürgen sein 7. Finish bei einem Langdistanz Triathlon und einer Gesamtzeit von 10:29:40 (16. Altersklasse) vor der beindruckenden Kulisse von Schloss Christiansborg feiern.


Mittwoch, 21. August 2019

Gesamtsieg für Andi Maiwald - Triathlon-Premiere für Tom & Lucy

Der 14. Regnauer Triathlon in Seeon war für die Familie Maiwald ein sehr erfolgreicher Wettkampf.Besonders hervorzuheben ist, dass alle Altersklassen in Seeon gleichermaßen gefeiert und angefeuert werden und so kam es dazu, dass Tom und Lucy Maiwald hier ihren ersten Triathlon erleben durften.
Für die Kinder standen 100m Schwimmen, 2 km Radfahren und 400m Laufen bei bestem Wetter auf dem Programm.Mit viel Aufregung wurde die Wechselzone mit Hilfe ihres Papas vorbereitet, der seit vielen Jahren erfolgreich an nationalen und internationalen Wettkämpfen teilnimmt.Dies sollte an dem Tag für Tom zum Nachteil sein…
Im Irrglauben, dass auch bei den Kindern eine Oberbekleidung zwingend erforderlich ist um nicht disqualifiziert zu werden, hatte Andi Tom auferlegt ein Shirt beim Wechsel auf´s Rad anzuziehen.Doch erstmal der Reihe nach!

Tom und Lucy hatten am Start im See schwer zu kämpfen, um in der sogenannten „Waschmaschine“ ihre Position zu finden.So bekamen sie den ein oder anderen Stoß der Konkurrenten ab, konnten aber nach der Wende ihre Schwimmstärke präsentieren und sich gut im vorderen Mittelfeld platzieren.
Fast zeitgleich verließen die Geschwister das Wasser und rannten in die Wechselzone.Lucy besitzt bereits einen Wettkampf-Einteiler und hatte nur noch Helm und Schuhe anzuziehen und dann ab auf die Radstrecke.Tom hingegen verlor viele Plätze, da sich das Shirt am nassen Oberkörper aufrollte und sich nicht mehr an- oder ausziehen lies – schließlich kam ein Streckenposten zur Hilfe, der dies bemerkte.
Auf seiner Paradedisziplin konnte Tom wertvolle Meter gut machen und kam an seine Schwester heran.Beide Wechsel zum Laufen klappten perfekt, so dass die beiden mit wenigen Sekunden Abstand auf die Laufstrecke gingen.Lucy bekam am Wendepunkt nach 200m Seitenstechen und musste einige Meter gehen, diese Situation konnte Tom für das familieninterne Duell nutzen und seine Schwester überholen.
Im Ziel reichte es für den 9-jährigen Tom leider nicht auf´s Stockerl; hatte er wegen seinem Papa zu viel Zeit in der Wechselzone verloren.Lucy erholte sich wieder und konnte die letzten Meter noch ins Ziel rennen und sicherte sich damit den 2. Platz in der Altersklasse 2011-2012 (w).

Beim Hauptwettkampf über 300m Schwimmen, 18km Cross-Radeln und 3,6km Laufen konnten sich der Papa behaupten.Auf Wunsch der Kinder nahm Andi Maiwald auch zum Spaß an dem Rennen mit teil und holte sein altes Cross-Rad aus dem Schuppen.Mit einem lauten Knall beim Reifen aufpumpen in der Wechselzone zeigte sich ein Wartungsstau am Rad – Ventil ausgerissen!Der Ersatzschlauch in der Satteltasche war sehr porös und so brauchte es 5 Flicken bis die Luft im Reifen blieb und Andi verspätet zur Wettkampfbesprechung kam.
Routiniert durch seine Ligawettkämpfe ging er ohne große Erwartungen an die Startlinie und fand aber schnell ins Rennen.Als 2. Athlet kam Andi aus dem Wasser und legte einen schnellen Wechsel zum Radfahren hin.Mit ordentlich Druck auf der ersten Radrunde konnte er die Gesamtführung übernehmen, im Lauf des Radrennens auf bis zu 1 ½ Minuten ausbauen und auf der Laufstrecke den Platz halten.
Beim Laufen bekam er die Info von seiner Frau am Streckenrand, dass er ungefährdet an der Spitze ist und so konnte er den Druck rausnehmen und gewann souverän den Hauptwettkampf vor 2 Mitstreitern aus der Ligaszene.